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Mitarbeiter des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt LHW, Flussbereich Schönebeck, und der beauftragten Tiefbaufirma aus dem Erzgebirge erläuterten Anwohnern des Schönebecker Elbtors und Umgebung am Dienstag im Rathaus die nächste große Baumaßnahme der Deichlückenschließung im Rahmen der zu errichtenden, präventiven Hochwasserschutzlinie auf der Stadtseite Schönebecks. Das aufwändige Vorhaben „Elbtor“ zieht sich in sechs Bauabschnitten über etwa 250 Meter nordwestlich der Salzblume über das Elbtor bis zur alten Elbbrücke (Thälmannbrücke). Die technisch komplizierten Arbeiten mit dem Bau kombinierter oder getrennter mobiler und stationärer Schutzwände beginnen am 23. Juli dieses Jahres und werden voraussichtlich etwa zwei Jahre andauern. Unter anderem mit 120 Tonnen schweren...

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News veröffentlicht am 13.06.2018

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