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Viele Literaturfreunde waren am Montag in die Stadtbibliothek am Stadtfeld gekommen, um einer Lesung zur Erinnerung an den in Schönebeck geborenen Schriftsteller Erik Neutsch beizuwohnen.  Initiiert wurde diese Lesung von Auszügen aus Bänden seines Hauptwerkes „Der Friede im Osten“ von der Erik-Neutsch-Stiftung Berlin. Deren Vertreter Roland Claus, der so wie Erik Neutsch in Halle/Saale lebt(e), begrüßte wie auch Katrin Oschmann von der Bibliothek die Anwesenden und sprach von der Lesung als einem wichtigen Stück Erinnerungskultur. Oberbürgermeister Bert Knoblauch sagte, Erik Neutsch habe deutliche literarische Spuren hinterlassen, auch über das bekannte Werk „Spur der Steine“ hinaus. Stimmungsvoll begleitet vom Calbenser Musiker Andreas Schneidewind lasen dann Eva von Angern vom Landesfrauenrat, die Stiftungsvorsitzende Dr. Evelin Wittig und die Stadträtin Sabine Dirlich eindrückliche Auszüge aus dem fünfteiligen Werk „Der Friede im Osten“. Hier ging es anfangs auch um eine Stadt „Graubrücken“, die...

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News veröffentlicht am 19.06.2018

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