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Immer wenn die Elbe Niedrigwasser führt, suchen manche Schönebecker(innen) den berühmten Hungerstein. Immer wieder taucht der mit Inschriften versehene Findling dann etwa bei Elbkilometer 311 auf. Er hat eine an einer Seite etwas abgeflachte Form. Nun haben wir dieses hier abgebildete Foto am Grünewalder Elbufer etwa in Höhe des schräg gegenüberliegenden Volleyballplatzes auf der Salineinsel gemacht, können jedoch nicht bestätigen, dass es sich hier tatsächlich um den Hungerstein handelt. Das wird ebenso auf facebook angezweifelt. Der hier abgebildete Brocken liegt ziemlich nah an einer Buhne. Von zwei Findlingen ist aber eigentlich auch nichts bekannt. Wer weiß mehr? Ist er es oder ist er es nicht?

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News veröffentlicht am 12.07.2018

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