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Zahllose Lampen, Lichter und Laternen in Ortschaften, besonders natürlich in Städten, machen überall auf der Welt die nächtliche Dunkelheit zunichte. Man spricht von Lichtverschmutzung. Man sieht nachts vielerorts nur noch einen Bruchteil der Sterne mit bloßem Auge, so auch im dicht besiedelten Raum Magdeburg-Schönebeck. Forschende aus Potsdam haben nun eine interaktive Weltkarte der Lichtverschmutzung veröffentlicht, schreibt spiegel-online. Man kann dort genau suchen und finden, wo es noch stockdunkel ist wie im vorvergangenen Jahrhundert. Eine wirklich schwarze Nacht und einen zauberhaften Sternenhimmel bei Wolkenlosigkeit kann man als Schönebecker(in) am nahest möglichsten erst hinter Lindau in östlicher Richtung genießen. Der Bereich befindet sich zwischen den Orten Nedlitz und Schweinitz. Weniger gute Sicht, aber immerhin auch noch einen zumindest schönen Sternenhimmel kann man bei guten Bedingungen als Schönebecker(in) am ehesten noch südöstlich von Dornburg sowie südwestlich von Eickendorf, rechterhand der Straße nach Förderstedt, vorfinden. Mittlere Sicht, also sozusagen zwischen sehr gut und befriedigend, hat man etwa 4 Kilometer östlich von Leitzkau. Näheres unter Internetseite (externer Link).

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News veröffentlicht am 06.03.2019

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