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Werke von Pjotr Illjitsch Tschaikowski stehen im Mittelpunkt des dritten Konzertes der „Großen Reihe“ am 7. Dezember im Dr.-Tolberg-Saal von Schönebeck-Bad Salzelmen. Die  Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck unter der Leitung von Gerard Oskamp wird das Konzert um 19:30 Uhr mit der berühmten Serenade für Streichorchester des russischen Meisterkomponisten eröffnen. Tschaikowski schrieb dieses Orchesterwerk aus dem Bauch heraus. Es ist eine Hommage an sein Vorbild Wolfgang Amadeus Mozart. Nach der Pause wird mit dem Cellisten Benedict Klöckner kein Unbekannter die Bühne des Dr.-Tolberg-Saal betreten. Mit ihm wird der Klangkörper dann Tschaikowskis „Rococo-Variationen“, „Andante Cantabile“ und „Pezzo Capriccioso“ zu Gehör bringen. „Es ist herrlich, dass wir Benedict dafür gewinnen konnten. Er ist uns schon bekannt und seine Karriere hat einen riesen Schwung bekommen“, freut sich Gerard Oskamp auf das Wiedersehen mit Klöckner. Benedict, geboren 1989, zählt zu...

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News veröffentlicht am 03.12.2018

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