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Eine Mineralien- und Fossilienausstellung mit Stücken aus der Sammlung von Schönebecks Pressesprecher Hans-Peter Wannewitz ist ab sofort und noch bis zum Januar 2019 im Foyer des Stadtwerkehauses zu sehen. In mehreren Vitrinen zeigt sich ein Spektrum von der 240 Millionen Jahre alten Urfliege im Bernstein über versteinerten Meeresboden, Ammoniten, Bergkristallen, Chrysanthemensteinen, Sandrosen, Marienglas und Schlangengips bis zu wunderschönen Salzkristallen als Leihgaben des Soleparks und noch viel mehr. Das Licht doppelt brechender Doppelspat und einige kuriose Fundstücke sind ebenfalls dabei. Wannewitz dankt den Stadtwerken, dem Solepark und seinem Presseamt für das Zustandekommen der Ausstellung. Und er zitiert Goethe: „Dass ich erkenne, was die Welt/Im Innersten zusammenhält/Schau alle Wirkenskraft und Samen/Und tu nicht mehr in Worten kramen.“ Mit diesen Worten Fausts hat uns der Dichter aufgefordert, die Welt zu entdecken, sagt der Sammler. Und fügt hinzu: Aus Erfahrung wächst Erkenntnis. Das Licht der strahlenden Venus, die Präsenz einer uralten Eiche oder der Flug einer blau funkelnden Libelle: Die Natur hat uns von jeher fasziniert. Die natürliche Schönheit und Vielfalt unserer Erde spiegelt sich nicht nur in ihrer Flora und Fauna, sondern auch in ihren Gesteinen – in ihren Mineralien als wundersames Zusammenspiel der Elemente, und in ihren Fossilien, welche Pflanzen und Tiere der Urzeit gleichsam verewigen. Der berühmte „Stein des Weisen“ ist in der Ausstellung zwar nicht zu sehen, aber vielleicht macht die kleine Schau die eine oder den anderen doch ein ganz klein wenig klüger.

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News veröffentlicht am 18.10.2018

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