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Am 15. März steht die gebürtige Hamburgerin Sabrina-Vivian Höpcker wieder als Solistin mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck auf der Bühne des Dr.-Tolberg-Saals. Sie wird bei dem Konzert „Der unbekannte Schumann“ das weniger bekannte Violinkonzert d-Moll des in Zwickau geborenen Komponisten Robert Schumann interpretieren. Frau Höpcker, Sie gastierten bereits im November 2016 als Solistin in Schönebeck und waren auch beim „Philharmonischen Phrühstück“. Welche Erinnerungen haben Sie? Höpcker: Nur sehr gute. Und natürlich freue ich mich sehr auf das Wiedersehen mit dem wunderbaren Orchester und auch ganz besonders auf Gerard Oskamp, der ein fantastischer Dirigent ist. Damals haben Sie das Violinkonzert D-Dur op. 77 von Johannes Brahms gespielt. Dieses Mal steht das Violinkonzert d-Moll von Robert Schumann auf dem Programm. Ist das für Sie etwas besonderes? Höpcker:...

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News veröffentlicht am 07.03.2019

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