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Heinz und Elfriede Rembitzki aus der Salzstraße in Plötzky konnten am 11. Dezember dieses Jahres das schöne Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Oberbürgermeister Bert Knoblauch gab sich deshalb am Dienstag ein Stelldichein und gratulierte sehr herzlich. Sein Blick fiel dabei sogleich auf die wunderschöne Puppensammlung, die das Wohnzimmer der Rembitzkis ziert. Gute gegenseitige „Pflege“ nennen die beiden als Geheimnis ihrer langen stabilen Partnerschaft, und meinen Zuwendung und natürlich Liebe. „Wir halten immer zusammen, in guten wie in nicht so guten Zeiten“, sagen sie. Die lebenslustige Kindergärtnerin und der gestandene Maurer, die beide länger in Magdeburg arbeiteten, hatten sich dort auch kennengelernt und später im Bördedorf Druxberge geheiratet. Sie hat später 30 Jahre lang im Bekleidungswerk Gommern gearbeitet, er lange Jahre bei Wind und Wetter bei der PGH Bau in Magdeburg. Sie kam zwar einst nach dem Kriege aus Oberschlesien und er aus dem ostpreußischen Ortelsburg (Masuren), aber heute sind sie längst echte Plötzkyer, kamen 1962 in das ostelbische Dorf. Eine Tochter und zwei Söhne gingen aus der Ehe hervor, und inzwischen freuen sich die Rembitzkis über sieben Enkel und sage und schreibe zehn Urenkel. Immer noch freut sich das diamantene Paar über seinen Garten in der Regenbreite, und pflegt ihn nach wie vor. Während Heinz gern mal einen Skat „drischt“, singt Elfriede seit fast zwei Jahrzehnten engagiert im...

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News veröffentlicht am 18.12.2019

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