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Sehr regen Zuspruch konstatierte Irene Milahn vom Tourismusverband Elbe-Börde-Heide am Dienstag im Industriemuseum iMUSEt in Schönebeck, wo das diesjährige Netzwerktreffen der „Salzigen Tour“ als Workshop stattfand. Etwa 40 Vertreter der 15 verschiedenen Standorte der neu etablierten Tourismusmarke im Dreieck Bernburg-Morsleben-Zielitz waren gekommen, darunter auch des Schönebecker Soleparks und des Industriemuseums Schönebeck selbst. Oberbürgermeister Bert Knoblauch, der die Gäste aus nah und fern herzlich begrüßte, nahm die Gelegenheit wahr, nochmals auf die touristischen Highlights seiner Stadt und Region aufmerksam zu machen, so etwa auf das älteste Soleheilbad Deutschlands als Kurort mit dem Gradierwerk und Solequell, das Ringheiligtum Pömmelte, die Elbe mit der Salzblume und Salineinsel und nicht zuletzt auf das Industriemuseum mit seiner Sparte der Bildenden Kunst. Letzteres stellte denn auch Dr. Georg Plenikowski in bewährter Weise vor und die Gekommenen staunten nicht schlecht, als er die Entwicklung „vom Abenteuer zum touristischen Stabilitätsfaktor“ unter Nennung zahlreicher Superlative aufzeigte und auf Höhepunkte des neuen Jahres Appetit machte. Die „Salzige Tour“ ihrerseits war als Alternative zur etablierten „Süßen Tour“ entwickelt worden und wartet nun auf ihre weitere Vermarktung. Die Teilnehmer des Workshops steckten im weiteren Verlauf Projekte, Aufgaben und Ziele der „Salzigen Tour“ ab und diskutierten Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung und der Zusammenarbeit der einzelnen Standorte.

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News veröffentlicht am 29.01.2019

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