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Nach dem Star trägt nun erneut ein Vogel der Agrarlandschaft den Titel "Vogel des Jahres". Die Forderung der beiden Naturschutzverbände ist mit der Wahl klar und eindeutig: eine grundlegende Änderung der europäischen Agrarpolitik. "Trotz aller Anstrengungen war die erste Wahl zum Vogel des Jahres leider nicht genug, um die Art zu retten. Denn der alarmierende Rückgang bei den Beständen dieses ehemaligen Allerweltsvogels setzte sich fort", sagt Heinz Kowalski, NABU-Päsidiumsmitglied. Die Feldlerche steht stellvertretend für andere Feldvögel wie Kiebitz und Rebhuhn, denen es zum Teil noch schlechter geht.  Mit deutschlandweit 1,3 bis 2 Millionen Revieren gehört sie zwar zu den häufigen Vögeln, allerdings befinden sich ihre Bestände im freien Fall. Ein Drittel sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden. Auch in Sachsen-Anhalt ist der...

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News veröffentlicht am 04.02.2019

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